Rudolf Hradil

(1925 - 2007)

"Bei Hradil fehlt jede Spur modischer Tendenzen. Seine Bilder zeigen immer eine eher persönliche, zwanglose Handschrift."

Gerhard Amanshauser, 1975

"In seinen Zeichnungen führt er uns eine fragwürdige und vergängliche Zivilisation vor. Sie sind von einer nervösen Dynamik geprägt, in ihnen spüren wir die harten Rhythmen der von tausenderlei Bewegungen erfüllten Städte."

Wieland Schmied, 1988

"Rudolf Hradils Zeichenkunst repräsentiert in ihrer unscheinbaren aber auch unverwechselbaren Art eine Haltung der Moderne, die auch heute noch ihre Gültigkeit hat."

Mathias Boeckl, 1993

 

Wir dürfen den Künstler im Osten Österreichs exklusiv vertreten und haben daher ständig eine große Auswahl an Werken in unserer Galerie.
Unter www.hradil.co.at finden Sie detaillierte Informationen zu dem Künstler Rudolf Hradil.

Biografie

1925

am 1. April in Salzburg geboren

 

1947 bis 1951

Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Robin C. Andersen, A. P. Gütersloh und Herbert Boeckl

 

1951 bis 1952

Paris­-Stipendium, Besuch der Schule von Fernand Léger

 

1959 bis 1960

Besuch der Central School of Arts and Crafts in London

 

seit 1964

Mitglied der "Secession" Wien

 

1969

Heirat mit Dr. Gundl Nagl, Lektorin aus Wien

 

1970

Erster Preis Grafikwettbewerb Krems

 

1981 bis 1984

Leiter der Radierklasse an der int. Sommerakademie Salzburg

 

1986

DAAD­ Stipendium in Berlin

 

1989

Klasse für Aquarellmalerei an der int. Sommerakademie Salzburg

 

1990

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Salzburg

 

2005

Goldenes Ehrenzeichen des Landes Salzburg Wappenmedaille der Stadt Salzburg

 

2007

am 25. Oktober in Wien gestorben

Einzelausstellungen (Auswahl)

In regelmässigen Abständen
seit 1964

Galerie Welz, Salzburg

 

seit 1971

Galerie Thomas Flora, Innsbruck

 

seit 1989

Galerie Vita, Bern

 

1969­-1988

Galerie Würthle, Wien bzw.

 

ab 1991

Galerie Contact, Wien

 

1969

Istituto di cultura, Rom

 

1971

Kunstkabinett Platanenallee, Berlin

 

1975

Graphische Sammlung Albertina, Wien

 

1980

Austrian Cultural Forum, New York

 

1985

Graphische Sammlungen Rupertinum, Salzburg

 

1986

Galerie Schmücking, Basel Vigadò Galerie, Budapest

 

1994

DAAD Galerie Kairo und Cairo Art Gallery

 

1995

Museum Carolino Augusteum, Salzburg

 

2000

Galerie Flak, Paris

 

2009

Galerie Maier , Innsbruck

 

2011

SalzburgMuseum

 

2012

STRABAG Kunstforum, Wien

 

2016

Art Austria, Leopold Museum, Wien
Galerie Kopriva, Krems

Werke in Besitz von

Galerie Mansart, Paris
Museo di Roma
Graphische Sammlungen, München
Albertina, Wien
Belvedere, Wien
WienMuseum
Museum der Moderne Salzburg
SalzburgMuseum

 


 

© Dr. Gundl Hradil