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Koloman Novak
Wir dürfen die Werke dieses Künstlers b. a. W. exklusiv über unsere Galerie anbieten.
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2003
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Angebote:
Additive Bilder
Holomobile
Windmobile
Bücher, Kataloge
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1933 in Slowenien geboren, 1950-55 Studium an der Schule für Angewandte Kunst in Zagreb und an der Akademie der Angewandten Künste in Belgrad. Lebt und arbeitet seit 1955 mit Unterbrechung (1966-1971 Wien, 1996-1998 London) als freischaffender Künstler in Belgrad (Staatsbürger von Slowenien und Serbien). In Kunstgeschichte von H. V. Janson als Begründer des Neokonstruktivismus in Jugoslawien bezeichnet. Mitglied der Kunstvereine ULUS und Ulupuds, Belgrad und ZLU, Slowenien
Novak war einer der wichtigsten Verteter Exjugoslawiens in der in den 60er-Jahren entstandenen Künstlerbewegung "Die Neuen Tendenzen". Seine Werke wurden von intenationalen Museen angekauft.
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Werke in Museen wie z. B.:
Museum Moderner Kunst, Wien
Lentos, Kunstmuseum Linz
NÖ Landesmuseum, St. Pölten
Museo Espanol de Arte contemporanea, Madrid
Museum für zeitgenössische Kunst, Belgrad
Museum für angewandte Kunst, Belgrad
Museum of Contemporary Art, Zagreb
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Biografie
1933
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geboren am 11. Oktober in Dobrovnik, Slowenien lebt und arbeitet seit 1955 in Belgrad/Serbien (Staatsbürger von Slowenien und Serbien)
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1950-1955
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Studium an der Schule für Angewandte Kunst in Zagreb und an der Akademie der Angewandten Künste in Belgrad
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1959-1961
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Setzt sich in seiner Arbeitsweise mit dem Informel und Neokonstruktivismus auseinander
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1961-1966
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In Belgrad fertigt er erste kinetische und luminokinetische Objekte an und malt illusionistisch- mehrdimensionale Bilder |
1966-1971
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Lebt und arbeitet in Wien.
In Christa Hauer-Fruhmann findet er eine Förderin - seine kinetischen Objekte werden gemeinsam mit Grafiken Le Corbusiers in ihrer "Galerie im Griechenbeisl" gezeigt. Werner Hofmann lädt ihn zur Ausstellung "Kinetika" ins Wiener Museum des 20. Jahrhunderts ein und kauft auch Arbeiten an.
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1971-1991
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Zurück in Belgrad führt er zahlreiche Auftragsarbeiten aus und arbeitet intensiv an einer Serie von "Windmobilen" und "Repetitoren", kinetische Objekte, die durch Luftströmungen in Bewegung versetzt werden. Durch Experimente mit industriell produzierten 3D-Bildern entwickelt er die "Kinetische Illusion" |
1992-1993
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Als Protest gegen den Krieg in Jugoslawien schreibt der bereits seit 40 Jahren schriftstellerisch aktive Künstler den umfangreichen Gedichtzyklus "Warum müssen auch die Vögel sterben?" |
1994-1995
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Theoretische Weiterentwicklung und Variationen der "Windmobile". Der "Verein Bildender Künstler und Designer Serbiens" (ULUPUDS) verleht ihm eine Auszeichnung für sein Lebenswerk |
1996-1998
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Lebt und arbeitet in London, stellt u. a. in der "Royal Academy of Art" aus, arbeitet intensiv mit holographischen Materialien und entwickelt seine sogenannten "Holomobile" |
1999
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Veröffentlichung der umfassenden Werkmonografie "Koloman Novak - Luminokinetika" durch den Verlag Prometej/Novi Sad |
2002-2003
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Ateliergast der Kunsthalle Krems im Rahmen des „Artist-In-Residence-Programmes des Landes Niederösterreich. Ausstellung in der „Factory“ der Kunsthalle Krems der in Krems geschaffenen Objekte und Bilder. |
2003-2006
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Weiterentwicklung der Holomobile, luminokinetischer Objekte und "Additiver Bilder" (nunmehr als Spachtelarbeiten) im Belgrader Atelier und in Krems, wo der Künstler fallweise zu Gast ist |
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2006
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Galerie Leonhard, Graz
Galerie Kopriva, Krems
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2008
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1. Preis bei Kunst-Biennale Belgrad mit "Plastomobile" und Ausstellung Galerie Kopriva, Krems
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2009
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Ausstellungen in Galerie Leonhard, Graz und Galerie Uno, Rom
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© K. Novak |
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